Eberesche

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Eberesche (Sorbus aucuparia)

Volksnamen: Vogelbeere
Familie: Rosengewächse (Rosaceae)
Sammelgut und -zeit: Früchte September bis November
Verwendung: Wildfrucht, Hausmittel
Inhaltsstoffe: Bitterstoff, Gerbstoff, ätherisches Öl, Carotinoide, viel Vitamin C, Sorbit, Spuren von Blausäure (die erst durch Hitzeeinwirkung beim Kochen zerstört wird).
Zutaten: Ebereschenmark, Apfel- oder Orangensaft, Bio-Rübenzucker oder Bio-Roh-Rohrzucker, Geliermittel: Apfelpektin

Die Früchte der Eberesche sind reich an Vitamin C und stärken die körpereigenen Abwehrkräfte. Aufgrund des Gerbstoffgehaltes haben sie eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung. Die Bitterstoffe der Eberesche sind gut für den Magen.
Nach dem ersten Frost oder kurz nach gefrieren sind die Beeren milder. Für den Rohverzehr nicht geeignet, wegen des Blausäuregehaltes, aber für die weitere Verarbeitung zu Mus, Konfitüre, Gelee und Likör.

Die Ebereschen werden von mir in der Region (zertifizierte Wildsammlung) gesammelt. Sie werden nach dem Säubern aufgekocht und über Nacht kühl gestellt. Anschl. werden sie durch ein Passiergerät gegeben. Das Mus wird mit Äpfeln aus meinem Garten oder frischen Bio-Orangensaft weiterverarbeitet.
Der Ebereschen-Aufstrich ist im Geschmack säuerlich und herb (bitter) und passt gut zu Käse, Wildgerichten, manche mögen ihn aber auch zum Frühstück!

In diesem Jahr wurde der Ebereschen-Aufstrich mit frischem Bio-Bitterorangensaft verarbeitet.

Die Delikatess-Sorte: Ebereschenbeeren-Fruchtaufstrich, 220g Glas, 80% Fruchtanteil, EUR 4,90

  • Do
    29
    Nov
    2018

    Samhain der Tag von Anfang, Ende und Neubeginn.

    Samhain der Tag von Anfang, Ende und Neubeginn. Der ewige Kreislauf des Lebens .
    –----Der Vergangenheit gedenken, –---der Gegenwart danken, –-- der Zukunft
    voller Zuversicht entgegengehen und dabei immer wieder den Wermutstropfen erkennen.

    „Erkenne den Wermutstropfen – und nimm ihn an“

    Hier klicken, um mehr zu erfahren

    Kein Menschenleben verläuft ohne die bitteren Wermutstropfen, die bitteren Ereignisse, die uns zu einer reiferen Person machen, nimm ihn an und lerne Dich (er)kennen. Das schöne ist, es gibt immer Hilfe, wir müssen sie nur erkennen und auch annehmen können. Mit Wermut als Räucherkraut wollen wir in einer geleiteten Meditation, die große Schutzpflanze „Hauswurz“ in unsere Erinnerung bringen. Sie ist eine sehr alte Heilpflanze und wurde von jeher zur Abwehr von Unheil, Blitz und Donner gepflanzt. Auf vielen Dächern war sie Schutzpatronin für Haus und Stall. Selbst in der Küche hatte sie ihren Platz und als Erste-Hilfe-Pflanze auch. Mit der Hauswurz und dem Wermut beenden wir in diesem Jahr die Meditationsreisen. Bei trockenem Wetter werden wir ein kleines Feuer in einer Feuerschale draußen anzünden, das Feuer wird mit getrockneten Kräutern gesegnet; dann nimmt jede/r eine Flamme mit zurück, für zu Hause, um dort das Dunkel zu vertreiben. Dabei werden wir uns verwöhnen mit einem passenden Kräutertee -Samhain – ich bringe Licht ins Dunkle –. Ein Roll-on-Fläschen zur Erfrischung für unsere Stirn (wenn der Kopf mal wieder raucht) und ein Nachtschutz Handöl (hat stressreduzierende Wirkung) wird für zuhause hergestellt. Mit einem warmen 2-Gänge-Menü (Bio und vegetarisch) endet die gemeinsame Meditation.

Mögen aus jedem Samen, den du säst, wunderschöne Blumen werden, auf dass sich die Farben der Blüten
in deinen Augen spiegeln und sie dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
(Irische Lebensweisheit)

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