Fichtentriebe-Sirup

Fichtentriebe-Sirub (Piceae turiones)

Volksnamen: Rottanne, Haslfeicht´n, der kleine Johannes
Familie: Kieferngewächse (Piniaceae)
Sammelgut und -zeit: Die jungen Triebe von März bis Juni
Nur die Seitentriebe ernten, sonst geht der Baum ein.
Verwendung: Triebsprossen- oder spitzen, harzigartiger Duft und Geschmack, Hausmittel
Inhaltsstoffe: Ätherische Öle, Flavonoide,Vitamin C
Zutaten: Fichtentriebe-Sud (Tee), Bio-Roh-Rohrzucker oder Fichtentriebe-Hagebutten-Sud, Bio-Roh-Rohrzucker

Fichtentriebe

Fichtentriebe schmecken im Salat angenehm säuerlich nach Zitrone.
Es können auch die Triebe der Weißtanne verwendet werden, sie schmecken aber saurer und sind bitterer. In Essig eingelegt kann man sie wie Kapern verwenden.
Anwendung: Erkältungskrankheiten, innere für katarrhe der Luftwege äußerlich für leichte Muskel-Nervenschmerzen. z.B. mit Fichtennadelöl.
Als Tee: 1 TL gut klein geschnittene Nadeln mit 150ml heißes Wasser übergießen, 7 Min. bedeckt ziehen lassen,. 2-3mal täglich 1 Tasse mit Honig gesüßt trinken.
Die Fichte war für die Germanen ein Symbol der Hoffnung und dem Lichtgott Baldur geweiht. Hildegard von Bingen bezeichnete ihn als „Sinnbild innerer Kraft.

Tipp: Der Fichtentriebe-Sirup ist ein prima Brotaufstrich oder eine süsse, stark schmeckende Leckerei. In den östlichen Ländern wird der Fichtentriebe-Sirup oft zu den Haustees gegeben. Er schmeckt herb (vergleichbar mit Waldhonig).

Die Fichtentriebe werden von mir im geschützen und genehmigten Bereich im Harz gesammelt. Für den Fichtentriebe-Sirup werden die Fichtentriebe wie Tee aufgesetzt und 12 Std. kühl gestellt bevor sie zu Sirup weiterverarbeitet werden.
Die Hagebutten werden auf zertifizierten biologischem Gebiet (Wildsammlung) von mir gesammelt.

Die Feinkost-Sorte: Fichtentriebe-Sirup, im 100g Glas neu Fichtentriebe/Hagebutten-Sirup, im 100g Glas, EUR 3,90

  • Fr
    03
    Mai
    2019

    Kräuterrituale im Jahreskreislauf

    die Kraft des Weißdorns, ein Geschenk der Göttin
    In unserer Kultur gibt es je nach Jahreszeiten Festtage.
    Sie sind alle christlich, aber ursprünglich waren sie bei uns im Norden von keltischer/germanischer Kultur geprägt.

    Ich biete in diesem Sinne alte Kräuterrituale an,die alle ihren Ursprung aus der Natur haben.
    Der Beginn ist im Weißdorngarten die Begrüßung der „fruchtbringenden Frühlings-Göttin“ - der Weißdon. Ihr wird noch heute in den nordischen Ländern Aufmerksamkeit geschenkt.

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    In einem alten Ritual werden draußen – in der Natur – Weißdornbüsche/Bäume aufgesucht und die Menschen beten zu ihr, um ihren Segen für sich und ihre Lieben oder Tiere zu erhalten. Sie teilen ihr, ihren Kummer mit und bitten um Bilder, wie sie etwas ändern können.

    In einer angeleiteten Heilpflanzen-Reise konzentrieren wir uns auf unsere Wünsche und in einem Ritual übergeben wir diese der Weißdorn-Göttin. Lassen Sie sich vom Zauber berühren. Natürlich nehmen Sie auch etwas wie z.B. eine Blütentinktur, Weißdornblüten-Honig mit nachhause sowie ein ausführliches Skript mit weiterführenden Anregungen.

Mögen aus jedem Samen, den du säst, wunderschöne Blumen werden, auf dass sich die Farben der Blüten
in deinen Augen spiegeln und sie dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
(Irische Lebensweisheit)

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